Wissenswertes rund um HTTP-Requests

Mithilfe des HTTP-Protokolls rufen wir Webseiten auf, der Browser kommuniziert mit dem Webserver. Doch wie funktioniert diese Kommunikation?

Das HTTP-Protokoll regelt, wie Clients (Browser) Anfragen formulieren und wie die Server darauf antworten. Dazu gibt es spezielle Anfragemethoden, sogenannte HTTP-Requests. Eine wichtige Rolle spielt hierbei der Unified Resource Identifier (URI). URIs werden zur Bezeichnung von Ressourcen im Internet eingesetzt. Eine URI ist die Adresse einer Website (Ressource). Beispiel: tecomon.de. Die zugehörige URL wäre in dem Fall https://tecomon.de/.

Aufzählung der verschiedenen http-requests
GET und POST

Der Urahn der HTTP-Requests ist GET. Er existiert bereits seit den Anfängen des World Wide Webs und dient dazu, Dateien vom Webserver anzufordern. Wenn Sie in Ihren Browser eine URL eingeben, dann verbindet dieser sich mit dem Webserver und sendet ihm die GET-Anfrage zu. Dabei wird ein Parameter (z. B. übertragene Formulardaten), getrennt durch ein Fragezeichen, zum URI hinzugefügt. Ein Beispiel hierzu wäre „tecomon.de/index.php?suche=aktuelles“. Die Daten, die an den Server gesendet werden sollen, werden also direkt in die URL geschrieben. Der Vorteil: URL-Parameter können zusammen mit der Website-Adresse gespeichert und über den Browserverlauf wieder zurückholen werden. Nachteil: Sämtliche Daten, die Sie übertragen, werden offen über die Adresszeile des Browsers übermittelt. 

Bei einem Login auf einer Plattform wollen wir aber nicht, dass unser Benutzername und das Passwort öffentlich in der Adresszeile unseres Browsers angezeigt werden. Wenn Sie große oder vertrauliche Datenmengen senden wollen, ist die GET-Methode daher nicht ideal. Deswegen gibt es POST. Diese Methode schreibt die Parameter nicht in die URL, sondern nur in den HTTP-Request für den Server. Für den Benutzer sind die Daten nicht sichtbar. Die POST-Methode bietet somit Diskretion und ist wichtig für den Umgang mit sensiblen Daten. Die Daten werden außerdem weder im Cache noch im Browserverlauf gespeichert. Hierbei liegt jedoch auch der Nachteil von POST. Wenn eine Webseite mit einem Formular im Browser aktualisiert wird (z. B. beim Betätigen der Schaltfläche „Zurück“), dann müssen die Formulardaten nochmals übermittelt werden. Es kann passieren, dass somit bei einem Bestellformular unerwünschte Doppelaufträge ausgelöst werden. Moderne Webshop-Programme können dies allerdings verhindern.

Heutzutage wird GET meist für Filter-, Sortierungs- und Sucheingaben verwendet. POST hingegen, um Informationen und Daten des Anwenders zu übermitteln.

Weitere Anfragemethoden

Außer den beiden vorgestellten HTTP-Requests gibt es noch eine Reihe weiterer Anfragemethoden. OPTIONS liefert eine Liste der unterstützten HTTP- Methoden des Servers. Mit TRACE können Routen verfolgt werden, über die ein HTTP-Request zum Server und von dort zurück an den Client geht. So kann geprüft werden, ob und wie die Anfrage auf dem Weg zum Server verändert worden ist. Diese Methode ist wichtig für den Test von Programmen und der Fehlerbehebung. Durch HEAD können Clients sich zuerst die Dateigrößen nennen lassen und dann entscheiden, ob sie die Datei empfangen wollen. Außerdem können auch weitere Informationen vorab erhalten und die Dokumenteninhalte geprüft werden. Beispielsweise die Gültigkeit einer Datei. PUT, PATCH und DELETE, dienen dazu, auf dem Server Dateien zu speichern, zu verändern oder zu löschen. Aus Sicherheitsgründen blockieren Server die Methoden meist. Daher spielen sie in der normalen Website-Programmierung kaum eine Rolle. Ihre Anwendung finden PUT, PATCH und DELETE im WebDAV-Kontext und im Zusammenhang mit der REST-API.

Wissenswertes rund um Cookies

Cookies – Wichtiger Bestandteil des nutzerfreundlichen Internets

Cookies sind Datenpakete, die zwischen Computerprogrammen ausgetauscht werden. Ursprünglich wurden damit sämtliche generische Datenpakete bezeichnet, die zwischen Computerapplikationen ausgetauscht werden. Heutzutage meinen wir mit Cookies meist http-Cookies.

Bei HTTP handelt es sich um ein zustandloses Protokoll, das keinerlei Sitzungsdaten speichert. Das haben wir bereits in unserer Wissensrubrik erklärt. Bei HTTP erhalten Browser also bei jedem Aufruf einer Webseite eine neue Kopie der Webseite von den Servern. Diese Datenkopien erschweren uns jedoch den Alltag. Deshalb erklären wir heute wie Cookies uns das Leben erleichtern.

Was machen Cookies?

Webseiten erzeugen Cookies und speichern damit individuelle Nutzerdaten, sowohl lokal als auch serverseitig. Diese Datenspeicherung hat einen spürbaren Effekt auf den User, sie sorgt für ein nutzerfreundliches Internet. Bei dem ersten Aufruf einer Internetseite, wird ein neuer Cookie angelegt, der die vom Webseitenbetreiber erfassbaren Infos sammelt. Bei Wiederaufruf „erinnert“ sich die Webseite dann an die Informationen. Zusammengefasst: Eine Webseite erkennt anhand des Cookies, wer sie gerade besucht und kann sich dadurch an Nutzerbedürfnisse anpassen. Außerdem kann so sichergestellt werden, dass beispielsweise Ihr Warenkorb nicht verloren geht.

Laptop mit aufgerufener Website und Cookie Hinweis
Wie gefährlich sind Cookies?

Cookies werden vorrangig clientseitig (im Browser) gespeichert. Allerdings nutzen auch Webseitenbetreiber sogenannte Third-Party-Cookies. Diese werden meist unbemerkt von Dritten eingesetzt und sammeln Informationen über das Surfverhalten der Nutzer. Diese Informationen helfen Webseitenbetreibern Statistiken über Surfverhalten und Nutzerprofilen zu erstellen und sind ein wichtiger Bestandteil des Online-Marketings. Die so nützlichen Cookies bekommen allerdings durch das „Ausspähen“ seitens der Webseitbetreiber einen fahlen Beigeschmack. Datenschützer sehen in ihnen die Hauptursache eines „gläsernen Nutzer“. Doch die „gefährlichen“ Daten, sind eigentlich die Daten, die sie selbst eingeben. Ein Cookie kann sensible Daten, wie E-Mail-Adressen nicht ermitteln, solange Sie diese nicht über ein Webformular eingeben haben. Seit die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 in Kraft getreten ist, gibt es mehr Transparenz im Umgang mit Cookies. Einige Nutzer wissen von der Existenz von Cookies wahrscheinlich erst, seit deren Nutzung auf jeder Website aktiv per Klick bestätigt werden muss.

Optionen im Umgang mit Cookies
Tablet mit Cookie Einstellungen des Browsers
Cookies können in den meisten Browser-Einstellungen selbst verwaltet werden.

In den meisten gängigen Browsern können Sie Cookies selbst managen. Zum Beispiel vorhandene Cookies löschen oder das Sammeln deaktivieren. Von letzterem wird aber meist abgeraten, da uns Cookies das Leben in erster Linie erleichtern. Es empfiehlt sich aber immer kritisch zu hinterfragen, welche Informationen wir von uns preisgeben. Meist können Sie auch gewisse Informationen in den Browsereinstellungen blockieren. Wie Sie mit Cookies verfahren, ist aber natürlich abhängig von Ihrem Surfverhalten und Ihrem persönlichen Interesse am Datenschutz.

Einstimmung in die Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit 2020 wird etwas besonderes

Weihnachten 2020 wird etwas Besonderes. Es war ein ungewöhnliches, aber auch anstrengendes Jahr für alle. Deshalb haben wir uns umso mehr die Erholung in den Kreisen unserer Liebsten verdient.

Einfach mal durchatmen und zur Ruhe kommen, loslassen was uns bedrückt und der weihnachtlichen Vorfreude ihren Raum geben. Das sollten wir uns alle für die diesjährige Advents- und Weihnachtszeit vornehmen. Sehen wir die nicht stattfindenden Weihnachtsmärkte und weihnachtlichen Pflichtveranstaltungen nicht als Verlust, sondern als Chance. Als Chance Raum für Ruhe und unsere Lieben zu schaffen. Wir müssen nicht von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier rennen, sondern dürfen uns ganz legitim in Jogginghose mit einem riesigen Plätzchenteller und Punsch auf die Couch kuscheln.

Nehmen wir 2020 als Anlass, Neues auszuprobieren! Ein warmes und wohliges Weihnachtsgefühl zu erzeugen kann so einfach sein – auch ohne Einfluss von außen. Einfach mal eine Weihnachtsplaylist einlegen und gemeinsam mit der Familie basteln oder backen. Zeit gemeinsam verbringen. Das macht Weihnachten aus.

Bild eines Weihnachtsbaums in den Tecomon® - Farben schwarz und blau zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit

Und wenn Sie die Weihnachtsstimmung dieses Jahr noch nicht ganz eingeholt hat, dann schauen Sie doch auf unserer Tecomon® – Website vorbei. Diese erstrahlt nämlich ganz in weihnachtlichem Glanz und bringt Ihnen die Festtagsstimmung ins Haus. Und wem das noch nicht reicht, der kann ab morgen in unserer Instagram– und Facebook-Story vorbeischauen. Wir posten jeden Tag schöne und lustige Sprüche, um sie auf Weihnachten 2020 vorzubereiten.

Lassen Sie uns Weihnachten 2020 nicht halb so schön, sondern umso schöner machen!

Wissenswertes rund um HTTP

HTTP – Das einfache Übertragungsprotokoll

Ein wichtiges Versprechen, das wir bei unserer Tecomon® – Technologie geben, ist zukunftssichere Konnektivität. Durch die Verwendung des HTTP Standard bieten wir eine hohe Kompatibilität. Doch was ist HTTP?

Wenn Sie sich eine Websiteadresse anschauen, dann steht vorne http://. HTTP steht für „Hypertext Transfer Protocol“. Ohne das Protokoll könnte man keine Webseite aufrufen, denn die wichtigste Verwendung von HTTP ist die Darstellung von Webseiten. Zusammen mit anderen Bausteinen bildet HTTP also die Grundlage für das World Wide Web (www.).

Wie funktioniert HTTP?

HTTP ist ein sogenanntes Client-Server-Prinzip. Um eine Website abzurufen, sendet der Browser (Client) eine Anfrage (HTTP-Request) an den Server. Dieser sucht dann mithilfe der URL die passende Datei. Nachdem er diese gefunden hat, bearbeitet der Server die Anfrage mit einer Response-Nachricht und sendet dem Browser die Datei. Ihr Browser kommuniziert also über HTTP mit dem Webserver.

Sehr vereinfacht dargestellt, tippt der Nutzer also eine URL in den Browser. Dieser fragt dann den Server nach der Datei. Der Server sendet im Anschluss die gewünschte Datei als Antwort zurück und der Browser kann die Webseite darstellen.

Schematische Darstellung der Funktionsweise des http-Protokolls
Darstellung der Funktionsweise von HTTP

Bei unserer Erklärung, wird davon ausgegangen, dass der Server immer eine Datei zurückschickt. Dies stimmt so jedoch nicht. Nicht zu jeder URL findet er die passende Datei und muss gegebenenfalls einen Fehler zurückgeben. Der uns wohl bekannteste Fehler ist „404 Not Found“. Dieser teilt dem Client mit, dass die gesuchte Datei nicht existiert. Grund dafür können Tippfehler in der URL oder veraltete Links sein.

Anwendung von HTTP

Ursprünglich war das HTTP-Protokoll dazu da, von einem Webserver Dokumente anzufordern. Heute gibt es zahlreiche weitere Einsatzbereite. Über das Protokoll können alle Arten von Medien, wie Bilder und Videos, angefordert werden. Auch zum Laden von Updates, dem Zugreifen auf Datenbanken oder für die Maschine-to-Maschine-Kommunikation wird HTTP verwendet.

Unterschied zu HTTPS

HTTPS steht für Hypertext Transfer Protocol Secure. Es ist die verschlüsselte Variante des HTTP-Protokolls. HTTPS wurde deshalb entwickelt, um das Web und den Datenaustausch anonymer und sicherer zu gestalten. Bei HTTP handelt es sich nämlich um ein zustandloses Protokoll, das keinerlei Sitzungsinformationen speichert. Browser erhalten so ständig neue Kopien der Webseiten von den Servern.  Neben HTTPS gibt es weitere Sicherheitsstandards, mit denen wir auch bei Tecomon® arbeiten. Beispiele hierfür sind SSL und TLS.

Ihnen schwirrt der Kopf vor lauter Fachbegriffen und Sie fragen sich was hinter den ganzen anderen Begriffen, wie HTML, URL, SSL und TLS steht? Dann bleiben Sie dran. Wir stellen Ihnen regelmäßig Wissen zur Verfügung und helfen Ihnen sich im Dschungel der Technik zurecht zu finden.

Wissenswertes rund um QR-Codes

QR-Code – Das intelligente Digitalmuster

QR-Codes sind die elementaren Bausteine unserer Tecomon® – Technologie. Doch was steckt eigentlich hinter dem schwarz-weißen Würfelmuster und wofür werden sie verwendet?

In QR-Codes lassen sich beliebige Informationen einbetten. Das Verfahren wurde 1994 von Masahiro Hara uns seinem Team beim Automobilhersteller Denso in Japan erfunden, um KFZ-Bauteile zu markieren.

Hand die Handy hält und QR-Code scannt, QR-Code führt zu Tecomon Webesite
Wofür steht die Abkürzung QR?

QR steht für Quick Response. Der Name des QR-Codes kommt von seiner Funktion. Er erleichtert den Abruf von Informationen und ermöglicht eine schnelle Antwort (Quick Response).

Wie funktionieren QR-Codes?

QR-Codes bestehen aus einem quadratischen Geflecht aus schwarzen und weißen Punkten und Linien. Sie gehören zu den 2D-Barcodes. Das heißt, die Punkte, die die codierten Informationen enthalten, können sowohl horizontal als auch vertikal gelesen werden. QR-Codes können deshalb mehrere tausend Zeichen darstellen. In drei von vier Ecken ist ein Quadrat dargestellt, an denen sich der Scanner orientiert. So werden QR-Codes unabhängig von der Ausrichtung korrekt gelesen.

Wussten Sie außerdem, dass QR-Codes eine Fehlerkompensation enthalten? Dank dieser sind die Codes selbst dann noch lesbar, wenn 30% der Grafik zerstört sind.

Wo werden QR-Codes am meisten gescannt?

Die Marktforschungsplattform Appinio führte im Frühjahr 2020 eine Umfrage zur Nutzung von QR-Codes durch. Die Umfrage ergab, dass rund die Hälfte der Befragten QR-Codes bereits auf Verpackungen gescannt haben. An zweiter Stelle stehen Kassenbons (38%), dicht gefolgt von Werbeplakaten (35%) und Zeitschriften (34%). Doch an welchen Informationen, die hinter den QR-Codes stecken, sind Verbraucher interessiert? Am häufigsten Scannen die Befragten die Codes, um Einkaufsgutscheine zu erhalten (41%) oder an Cash-Back-Programmen teilzunehmen (41%). Immerhin 41% der befragten Personen nutzen QR-Codes, um weitere Informationen zu Produkten zu erhalten.

Bunte Vielfalt

Ob Moosgrün, Indigo oder Feuerrot – Wussten Sie, dass QR-Codes nicht unbedingt schwarz-weiß sein müssen? Um für Scanner lesbar zu sein, muss einzig der Kontrast zwischen hell und dunkel stimmen. Sie können also aus beliebigen Farben auswählen und ihren QR-Code individuell gestalten. 

QR-Code zur LinkedIn Seite von Tecomon

Scannen Sie doch folgenden QR-Code und finden Sie heraus, welche Information sich dahinter versteckt.

Der Einstieg in die Raumautomation mit Tecomon®

Tablet in der Hand mit Startseite Visualisierung der Tecomon® CO2-Ampel

Bereits vor zwei Wochen haben wir Ihnen unsere CO2-Ampel vorgestellt. Sie ist der erste Einstieg in die Gebäudeautomation. Mit Hilfe unserer Tecomon® – Technologie lässt sich die CO2-Ampel beliebig um Software, Sensoren und Aktoren erweitern. Damit ist es auf einfachstem Wege möglich den Raum oder sogar das ganze Gebäude zu automatisieren. Getreu dem Motto „Messen, Auswerten, Überwachen & Optimieren“ finden Sie deshalb alles auf einer einzigen Plattform. Sie sehen die Visualisierung Ihrer CO2-Werte und steuern gleichzeitig Ihr ganzes Gebäude. Das alles funktioniert voll automatisch und über Ihren Browser. Es ist keine Installation erforderlich, die einzige Voraussetzung ist ein webfähiges Endgerät.

Überzeugen Sie sich selbst. Wir bieten Ihnen Einblick in die Messung und die Steuerung unseres Entwicklungslabors. Unter folgendem Link können Sie sich anschauen, wie unsere Tecomon® – Technologie funktioniert. Unter Room finden Sie die Tecomon® – Room Control. Sie können also nicht nur in Echtzeit unsere CO2-Werte überprüfen, sondern bekommen auch einen Einblick in unsere Raumautomation.

Wir freuen uns übrigens über jeden Hinweis über schlechte CO2-Werte 😉. Gerne auch über unser Social Media Kanäle LinkedIn, Twitter, Telegram, Facebook, Instagram oder Pinterest.

Tablet in Hand, darauf Steuerung der Tecomon® Raumautomation
Steuerung der Raumautomation

How to use Tecomon® – Connects

Tabellen ausfüllen leicht gemacht

Unsere Technologie Tecomon® – Connects ist vielfältig einsetzbar. Doch wie genau wendet man sie in der Praxis an und was bringt sie den Anwendern?

Tablet, Stift, Papier, Tabelle mit Tecomon® - Connects

Bei einem gemeinsamen Projekt mit dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse) haben wir unsere Technologie Tecomon® – Connects in die Praxis gebracht. In Form einer Web-Applikation unterstützt sie nun beim smarten Ausfüllen von Tabellen.

Die entstandene Web-Applikation dient der client-seitigen Darstellung, Dateieingabe und Datenauswertung von Tabellen. Client-Seitig bedeutet, das Computerprogramm wird auf dem Endgerät, dem eigenen Rechner ausgeführt. Dabei wird mit einem Server (Zentralrechner) kommuniziert. Wichtig, es werden keine Eingabedaten an den Server übertragen. Daher ist unsere Lösung absolut datenschutzkonform.

Neben dem Ausfüllen von Tabellen bietet unser Formular auch die Möglichkeit der lokalen Speicherung. Ob als PDF oder applikationsspezifische TWF Datei, bleibt dabei dem Anwender überlassen. Speichert man die Eingabedaten als TWF Datei, so können sie auch jederzeit wieder im Web-Formular geladen werden. So lassen sich Daten einfach und auf sicherem Wege austauschen. Und nicht zu vergessen, die Anwendung funktioniert nach dem Laden auch offline.

Ein weiterer Pluspunkt: Mittels unserer Tecomon KI (Künstliche Intelligenz) wird aus einer bestehenden Tabelle ganz einfach eine Web Tabelle erstellt. Sie können so beispielsweise eine bestehende Excel-Tabelle in der Web-Applikation hochladen und direkt loslegen.

Unser CSV WEB-Based Formular bietet also nicht nur eine einfache Anwendung, sondern auch eine sehr hohe Sicherheit Ihrer Daten. Sie wollen auch ein solches WEB-Based Formular? Dann melden Sie sich gerne jederzeit bei uns.

Smartes Lüften für den Infektions­schutz

In der kalten Jahreszeit wollen wir nicht ständig vor offenem Fenster sitzen. Doch besonders in Zeiten von Corona ist richtiges und regelmäßiges Lüften eine effektive und wichtige Maßnahme für den Infektionsschutz. CO2-Ampeln helfen, den richtigen Zeitpunkt zum Fenster aufmachen zu finden.

Aerosole sind ein möglicher Übertragungsweg des Corona-Virus. Sie verteilen sich besonders in geschlossenen Räumen schnell in der Luft. Bedarfsgerechtes Lüften kann helfen das Infektionsrisiko zu senken und ist ein wichtiger Bestandteil des Infektionsschutzes.

Zu Beginn des neuen Schuljahres erklärte das Kultusministerium Baden-Württemberg ein regelmäßiges und richtiges Lüften aller Räume zu den zentralen Hygienemaßnahmen. Denn regelmäßiges Lüften oder Lüftungstechnik in Räumen kann das Risiko einer Infektion mit dem COVID-19-Virus deutlich reduzieren. Das geht aus einer aktuellen Stellungnahme der Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) des Umweltbundesamtes hervor. Die IRK empfiehlt die verbrauchte Luft jede Stunde fünfmal durch frische Luft zu ersetzen.

Oftmals werden Fenster jedoch erst nach dem Überschreiten des kritischen CO2-Wertes geöffnet. Besonders im Winter, wenn die Luft draußen kalt ist. CO2-Ampeln dienen hierbei als Anhaltspunkt für gute oder schlechte Lüftung. Eine Co2-Konzentration im Innenraum kleiner 0,1 Vol-% zeigt laut IRK unter normalen Bedingungen einen hygienischen Luftwechsel an. CO2-Ampeln können diesen Wert genau erfassen und sind daher eine einfache und effektive Lösung für bedarfsgerechtes Lüften.

Abhilfe schafft Tecomon® – Connect

Ein Bild, das Elektronik, Computer enthält.

Mithilfe unserer Tecomon® – Technologie geht Lüften noch einfacher und kostengünstiger. Durch unsere QR-Code-Verknüpfung lassen sich Ampeln jederzeit mit beliebigen Geräten verknüpfen. Dazu muss nur der QR-Code auf der CO2-Ampel abgescannt werden. Schon ist die Messung startklar.

Die Visualisierung der Messung ist voll automatisch und sofort in Ihrem Browser sichtbar. Es ist keine Installation erforderlich, die einzige Voraussetzung ist ein webfähiges Endgerät. Egal wo, egal wann – Sie bekommen Ihre Übersicht zu jeder Zeit an jedem Ort. Und können dabei Werte, Grafiken und Interface frei wählen und die Darstellung individualisieren.

Die CO2-Ampel von Tecomon ist der erste Einstieg in die Gebäudeautomation. Sie lässt sich beliebig um Software, Sensoren und Aktoren erweitern. Damit ermöglicht sie eine Aufschaltung von der Raumautomation bis hin zum Gebäudeautomations-System.

Sie sind neugierig geworden und interessieren sich für unsere Lösung? Wir haben bereits Universitäten, Schulen und Firmen mit unserer smarten und einfachen CO2-Ampel ausgestattet und freuen uns darauf auch Ihnen zu helfen. Kontaktieren Sie uns jetzt und helfen Sie den Infektionsschutz noch wirksamer zu gestalten. Denn gutes Lüften schützt die Gesundheit. Bleiben Sie gesund!

Ein Bild, das drinnen, Tisch, Computer, enthält.
Graphische Darstellung des CO2-Verlaufs
Ein Bild, das drinnen, Tisch, Computer, enthält.
Graphische Überprüfung des CO2-Gehalts

Bleiben Sie auf dem Laufenden

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