Smart Home x Tecomon®

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  1. Schritt: Kontaktaufnahme mit uns zur individuellen Beratung gemeinsam mit unseren Zulieferern

 

  1. Schritt: Hardware mit programmierbaren QR-Code wird in die Steckdose eingebaut, an die der Nutzer eine Lampe anschließen möchte. Der Elektriker stellt im Anschluss die funktionelle Verknüpfung durch den QR-Code her.

 

  1. Schritt: Der Nutzer scannt den QR-Code auf der Steckdose mit seiner Smartphone-Kamera ab, während das Smartphone mit dem hauseigenen WLAN verbunden ist. Auf dem Smartphone öffnet sich nun ein Browser-Fenster, unsere Web-App. Dort gibt der Nutzer der Steckdose einen individuellen Namen wie „Stehlampe Sofa“.

 

  1. Schritt:
  2. - Der Nutzer kann nun die Bedienung der Lampe von überall aus mit seinem Smartphone steuern – direkt aus seinem WLAN.

    - Der Nutzer kann den individuellen Namen der Steckdose jederzeit ändern und ihr eine neue Aufgabe zuweisen wie „Lichterkette Weihnachtsbaum“.

    - Der Nutzer kann seine Smart Home-Produkte jederzeit erweitern und die Steckdose mit einem Lichtschalter verbinden

 

Wissenswertes rund um HTML

HTML – Was ist das?

Die Abkürzung HTML steht für Hypertext Markup Language, was auf deutsch Hypertext Auszeichnungssprache bedeutet. Diese textbasierte Sprache dient zur Strukturierung elektronischer Dokumente, wie zum Beispiel Texte mit Hyperlinks oder Bildern. Die HTML-Dokumente werden von Webbrowsern dargestellt und sind die Grundlage des World Wide Web. HTML Dateien können neben den im Browser angezeigten Inhalten auch zusätzliche Angaben in Form von Medieninformationen enthalten. Das sind zum Beispiel die im Text verwendeten Sprachen, der Autor oder eine Zusammenfassung des Textes. Die Auszeichnungssprache. HTML dient allerdings nur zur systematischen Strukturierung eines Textes, nicht aber zur Formatierung. HTML wurde vom World Wide Web Consortium entwickelt und 1992 zum ersten Mal veröffentlicht. Die Aktuelle Version nennt sich 5.2 und ist auf dem Stand vom 14. Dezember 2017.

HAPPY EASTER

Das gesamte Tecomon® Team wünscht Ihnen schöne und erholsame Osterfeiertage - auch wenn Ostern schon zum zweiten Mal etwas anders ist als sonst.

Genießen Sie die Zeit mit Ihren Liebsten!

Gerne sind wir nach den Feiertagen wieder vollumfänglich für Sie da!

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Gateway

Dürfen wir vorstellen: Tecomon® - Gateways

Ein Gateway ist Portal, Zentrale oder Herzstück. Durch unsere Technologie und der Tecomon® - Connects Schnittstelle erschaffen wie so eine Plattform für die nächste Generation der Digitalisierung.

So verbinden wir durch unsere Gateway -Lösungen und Tecomon® - Connects die Sprachen verschiedener Hersteller zusammen im WLAN(WiFi®). Das heißt Ihre Maschinen oder Geräte kommunizieren über unser Gateway miteinander und Sie können alles bequem über Tecomon® - Web App steuern.

Wir stellen unsere Gateways mit Hilfe eines 3D-Druckers her, so können wir sicherstellen, dass jeder Kunde sein individuelles Gateway erhält. Beispielsweise sind verschiedene, individuelle Schriftzüge aber auch Farbkombinationen möglich, ganz persönlich auf Ihre Vorstellungen zugeschnitten.

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ADTV Tanzschule Tanz und Spaß

Projekt Lüftungssteuerung ADTV Tanzschule Tanzen & Spaß

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Um trotz des Corona Virus weiterhin Spaß am Tanzen zu haben, hat die ADTV Tanzschule Tanzen & Spaß spezielle Luftfilteranlagen aus der Reinraumtechnologie der Firma Daldrop + Dr.Ing.Huber GmbH + Co.KG installieren lassen. Geplant und installiert wurde das ganze durch das Team der IP Innovatives Planen GmbH.

Dabei wurde Tecomon® - Technologie genutzt um die Lüfter anzusteuern und die Bedieneroberfläche zu gestalten.

Die effektiven H14-Hochleistungsfilter inklusive Vorfilter gewährleisten eine sichere Abscheidung luftgetragener Keime, Viren und Bakterien und filtern 99,98% der Luft. Ein Gerät kann hier bis zu 2000m3/h Luft filtern. Die Umwälzung pro Stunde ist somit 6-fach so hoch als ohne die Lüfter.

Unser Team der Tecomon GmbH entwickelte maßgeschneiderte Umsetzung ganz nach Kundenwunsch. So konnte eine speziell angepasste Lüftersteuerung umgesetzt werden. Mittels Tecomon® - Connects können diese einfach nun untereinander kommunizieren und bieten durch die Schnittstelle einen bequemen und komfortablen Zugang direkt aus dem WLAN über jedes mobile Endgerät. Der Tanzschulen Betreiber und deren Schüler können die Lüfter nun ganz einfach per Handy direkt im Browser über die Tecomon® - Web App ansteuern und bedienen.

Das gesamte Projekt wäre ohne unsere Technologie nicht so unkompliziert, nutzerfreundlich und vor allem kostengünstig möglich gewesen.

Steuerung über die Tecomon® Web App
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Wissenswertes rund um DNS und DDNS

DNS:

Die Abkürzung DNS steht für Domain Name System. DNS ist ein Verzeichnisdient, welcher weltweit auf zahlreichen Servern verteilt ist und den Namensraum des Internets verwaltet. Dieser Raum lässt sich in viele Zonen unterteilen, für welche unabhängige Administratoren zuständig sind. DNS wird genutzt um Domainnamen in IP-Adressen zu übersetzen, ähnlich wie bei einem Telefonbuch jedem Namen eine Telefonnummer zugeordnet werden kann. Diese Funktion bietet den Anwendern eine große Vereinfachung, da sich einfach nur der Domainname wie tecomon.de gemerkt werden kann und nicht die kompliziertere IP-Adresse wie 192.0.32.10.

Schauen wir uns die Funktionsweise von DNS an einem Beispiel genauer an:

Ich möchte die Website tecomon aufrufen, mein Browser wird dazu einen DNS-Server anfragen, welcher in der IP-Konfiguration hinterlegt ist. Diese IP-Konfiguration ist meist der Router des Internet Zugangs. Nun sucht der befragte DNS-Server nach meiner Anfrage tecomon. Findet der DNS-Server eine Antwort, wird die gesuchte IP-Adresse an meinen Browser zurück geliefert und ich kann die Website besuchen. Wird keine Antwort gefunden, gibt der DNS-Server die Anfrage an eine Kette weiterer DNS-Server weiter, solange bis ein DNS-Server meine Anfrage beantworten kann und meinem Browser die IP-Adresse für die Website tecomon liefern kann.

 

DDNS:

Dynamische DNS, funktioniert grundsätzlich genauso wie das Domain Name System. Allerdings hat die DDNS eine Besonderheit: durch das dynamische Domain Name System werden ständig wechselnde IP-Adressen immer an einen festen Domain-Namen weitergeleitet.  Das heißt der Rechner ist unter dieser festen Domain immer erreichbar, auch wenn die aktuelle IP-Adresse nicht bekannt ist.

Wissenswertes rund um URL und URI

Wissenswertes rund um URL und URI

URI - Uniform Resource Identifier

Das World Wide Web kann als Raum, welcher von unzählbaren Inhalten an verschiedenen Punkten bevölkert wird, verstanden werden. Jeder einzelne Punkt kann durch einen URI eindeutig identifiziert werden, ein URI bezeichnet also eine Resource im Internet. Dabei ist es egal, ob dieser Punkt eine Stelle in einem Text, ein Programm, ein Video, eine Audio-Datei, ein bewegtes oder ein unbewegtes Bild darstellt. Beispiel: Tecomon.de

URI sollte allerdings nicht mit Kanton Uri in der Schweiz verwechselt werden 😉

 

URL - Uniform Resource Locator

Ein URL wird im allgemeinen als Webadresse verstanden, die wir in den Browser angeben oder in Form eines Links anklicken um auf eine bestimmte Internetseite zuzugreifen. Hinter dem URL steckt eine IP-Adresse, welche Voraussetzung für die Kommunikation des PCs mit einem Server ist. Der URL ist sozusagen eine Unterform des URI. Beispiel: https://tecomon.de

Frohe Weihnachten!

Auch wenn wir die Feiertage dieses Jahr nicht mit all unseren Liebsten persönlich verbringen können, so gibt es doch zahlreiche Möglichkeiten sich zu sehen.

Auch die diesjährigen Tecomon® – Weihnachtsgeschenke stehen ganz unter dem Corona-Motto. Wir stellen Ihnen die nötigen Hilfsmittel für ein schönes Weihnachtsfest zur Verfügung. Holen Sie sich Ihre Liebsten virtuell an den Tisch und sorgen Sie für die nötige Weihnachtsbeleuchtung. Denn Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Besinnlichkeit und der Erholung.


Trotz all den ungewöhnlichen Umständen dieses Jahr oder gerade deswegen, war 2020 ein besonderes Jahr. Wir bedanken und herzlich für das großartige Jahr mit Ihnen und wünschen Ihnen frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2021.


Auf ein anderes, aber mindestens genauso schönes Weihnachten, wie sonst!

Ihr Tecomon® – Team

Geschenke zu Weihnachten von Tecomon®

Wissenswertes rund um HTTP-Requests

Mithilfe des HTTP-Protokolls rufen wir Webseiten auf, der Browser kommuniziert mit dem Webserver. Doch wie funktioniert diese Kommunikation?

Das HTTP-Protokoll regelt, wie Clients (Browser) Anfragen formulieren und wie die Server darauf antworten. Dazu gibt es spezielle Anfragemethoden, sogenannte HTTP-Requests. Eine wichtige Rolle spielt hierbei der Unified Resource Identifier (URI). URIs werden zur Bezeichnung von Ressourcen im Internet eingesetzt. Eine URI ist die Adresse einer Website (Ressource). Beispiel: tecomon.de. Die zugehörige URL wäre in dem Fall https://tecomon.de/.

Aufzählung der verschiedenen http-requests
GET und POST

Der Urahn der HTTP-Requests ist GET. Er existiert bereits seit den Anfängen des World Wide Webs und dient dazu, Dateien vom Webserver anzufordern. Wenn Sie in Ihren Browser eine URL eingeben, dann verbindet dieser sich mit dem Webserver und sendet ihm die GET-Anfrage zu. Dabei wird ein Parameter (z. B. übertragene Formulardaten), getrennt durch ein Fragezeichen, zum URI hinzugefügt. Ein Beispiel hierzu wäre „tecomon.de/index.php?suche=aktuelles“. Die Daten, die an den Server gesendet werden sollen, werden also direkt in die URL geschrieben. Der Vorteil: URL-Parameter können zusammen mit der Website-Adresse gespeichert und über den Browserverlauf wieder zurückholen werden. Nachteil: Sämtliche Daten, die Sie übertragen, werden offen über die Adresszeile des Browsers übermittelt. 

Bei einem Login auf einer Plattform wollen wir aber nicht, dass unser Benutzername und das Passwort öffentlich in der Adresszeile unseres Browsers angezeigt werden. Wenn Sie große oder vertrauliche Datenmengen senden wollen, ist die GET-Methode daher nicht ideal. Deswegen gibt es POST. Diese Methode schreibt die Parameter nicht in die URL, sondern nur in den HTTP-Request für den Server. Für den Benutzer sind die Daten nicht sichtbar. Die POST-Methode bietet somit Diskretion und ist wichtig für den Umgang mit sensiblen Daten. Die Daten werden außerdem weder im Cache noch im Browserverlauf gespeichert. Hierbei liegt jedoch auch der Nachteil von POST. Wenn eine Webseite mit einem Formular im Browser aktualisiert wird (z. B. beim Betätigen der Schaltfläche „Zurück“), dann müssen die Formulardaten nochmals übermittelt werden. Es kann passieren, dass somit bei einem Bestellformular unerwünschte Doppelaufträge ausgelöst werden. Moderne Webshop-Programme können dies allerdings verhindern.

Heutzutage wird GET meist für Filter-, Sortierungs- und Sucheingaben verwendet. POST hingegen, um Informationen und Daten des Anwenders zu übermitteln.

Weitere Anfragemethoden

Außer den beiden vorgestellten HTTP-Requests gibt es noch eine Reihe weiterer Anfragemethoden. OPTIONS liefert eine Liste der unterstützten HTTP- Methoden des Servers. Mit TRACE können Routen verfolgt werden, über die ein HTTP-Request zum Server und von dort zurück an den Client geht. So kann geprüft werden, ob und wie die Anfrage auf dem Weg zum Server verändert worden ist. Diese Methode ist wichtig für den Test von Programmen und der Fehlerbehebung. Durch HEAD können Clients sich zuerst die Dateigrößen nennen lassen und dann entscheiden, ob sie die Datei empfangen wollen. Außerdem können auch weitere Informationen vorab erhalten und die Dokumenteninhalte geprüft werden. Beispielsweise die Gültigkeit einer Datei. PUT, PATCH und DELETE, dienen dazu, auf dem Server Dateien zu speichern, zu verändern oder zu löschen. Aus Sicherheitsgründen blockieren Server die Methoden meist. Daher spielen sie in der normalen Website-Programmierung kaum eine Rolle. Ihre Anwendung finden PUT, PATCH und DELETE im WebDAV-Kontext und im Zusammenhang mit der REST-API.

Wissenswertes rund um Cookies

Cookies – Wichtiger Bestandteil des nutzerfreundlichen Internets

Cookies sind Datenpakete, die zwischen Computerprogrammen ausgetauscht werden. Ursprünglich wurden damit sämtliche generische Datenpakete bezeichnet, die zwischen Computerapplikationen ausgetauscht werden. Heutzutage meinen wir mit Cookies meist http-Cookies.

Bei HTTP handelt es sich um ein zustandloses Protokoll, das keinerlei Sitzungsdaten speichert. Das haben wir bereits in unserer Wissensrubrik erklärt. Bei HTTP erhalten Browser also bei jedem Aufruf einer Webseite eine neue Kopie der Webseite von den Servern. Diese Datenkopien erschweren uns jedoch den Alltag. Deshalb erklären wir heute wie Cookies uns das Leben erleichtern.

Was machen Cookies?

Webseiten erzeugen Cookies und speichern damit individuelle Nutzerdaten, sowohl lokal als auch serverseitig. Diese Datenspeicherung hat einen spürbaren Effekt auf den User, sie sorgt für ein nutzerfreundliches Internet. Bei dem ersten Aufruf einer Internetseite, wird ein neuer Cookie angelegt, der die vom Webseitenbetreiber erfassbaren Infos sammelt. Bei Wiederaufruf „erinnert“ sich die Webseite dann an die Informationen. Zusammengefasst: Eine Webseite erkennt anhand des Cookies, wer sie gerade besucht und kann sich dadurch an Nutzerbedürfnisse anpassen. Außerdem kann so sichergestellt werden, dass beispielsweise Ihr Warenkorb nicht verloren geht.

Laptop mit aufgerufener Website und Cookie Hinweis
Wie gefährlich sind Cookies?

Cookies werden vorrangig clientseitig (im Browser) gespeichert. Allerdings nutzen auch Webseitenbetreiber sogenannte Third-Party-Cookies. Diese werden meist unbemerkt von Dritten eingesetzt und sammeln Informationen über das Surfverhalten der Nutzer. Diese Informationen helfen Webseitenbetreibern Statistiken über Surfverhalten und Nutzerprofilen zu erstellen und sind ein wichtiger Bestandteil des Online-Marketings. Die so nützlichen Cookies bekommen allerdings durch das „Ausspähen“ seitens der Webseitbetreiber einen fahlen Beigeschmack. Datenschützer sehen in ihnen die Hauptursache eines „gläsernen Nutzer“. Doch die „gefährlichen“ Daten, sind eigentlich die Daten, die sie selbst eingeben. Ein Cookie kann sensible Daten, wie E-Mail-Adressen nicht ermitteln, solange Sie diese nicht über ein Webformular eingeben haben. Seit die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 in Kraft getreten ist, gibt es mehr Transparenz im Umgang mit Cookies. Einige Nutzer wissen von der Existenz von Cookies wahrscheinlich erst, seit deren Nutzung auf jeder Website aktiv per Klick bestätigt werden muss.

Optionen im Umgang mit Cookies
Tablet mit Cookie Einstellungen des Browsers
Cookies können in den meisten Browser-Einstellungen selbst verwaltet werden.

In den meisten gängigen Browsern können Sie Cookies selbst managen. Zum Beispiel vorhandene Cookies löschen oder das Sammeln deaktivieren. Von letzterem wird aber meist abgeraten, da uns Cookies das Leben in erster Linie erleichtern. Es empfiehlt sich aber immer kritisch zu hinterfragen, welche Informationen wir von uns preisgeben. Meist können Sie auch gewisse Informationen in den Browsereinstellungen blockieren. Wie Sie mit Cookies verfahren, ist aber natürlich abhängig von Ihrem Surfverhalten und Ihrem persönlichen Interesse am Datenschutz.